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GWI MACHT TEMPO FÜR GLOBALWAYS IN LEVERKUSEN

Neuer Auftrag von der Firma Cadolto! Als Vorleistung für die Erweiterung eines Rechenzentrums in modularer Bauweise setzen wir Fundamentierung und Gründungsarbeiten bei Globalways in Leverkusen um. 

Die Rohbauarbeiten müssen innerhalb von nur 6 Wochen erfolgen, um die reibungslose Montage der Module gewährleisten zu können.

GO TEAM-GWI, GO!

Mit etwas Muskelkater in den Beinen halten wir einen Tag nach dem Metro-Marathon in Düsseldorf fest: Es hat wieder richtig Spaß gemacht! Kurzen Regenschauern zum Trotz war die Stimmung super. Alle Läufer aus unserem Team haben das Ziel erschöpft aber glücklich erreicht.  Staffel 1 hat mit einer Zeit von 3:38 ordentlich Tempo gemacht, gefolgt von Staffel 2 mit 4:10. Wir danken – wie immer – unserer Frau Schilbe für die tolle Organisation und Unterstützung vor Ort! 

BusinessEcho berichtet über Habitat for Humanity Projekt

Unser Freiwilligeneinsatz mit Habitat for Humanity in Kenia hat bleibenden Eindruck hinterlassen. Es war eine wirklich einzigartige Erfahrung, die wir uneingeschränkt empfehlen können. Umso mehr freut es uns, dass die Resonanz von Freunden und Familie, aber auch von Kunden und Geschäftspartnern, sehr hoch ist. So berichtet zum Beispiel das BusinessEcho des 1. FC Köln in seiner aktuellen Ausgabe über das Projekt. Den Link zum Magazin finden Sie hier, den Artikel auf Seite 8. Vielleicht konnten wir Sie inspirieren selbst einmal an einem solchen Projekt teilzunehmen.

GWI und Habitat for Humanity: Fertig und Abschied

Donnerstag und Freitag waren zwei wirklich erfolgreiche Arbeitstage. Wir hatten unser Ziel den Rohbau fertigzustellen, tatsächlich erreicht. Der letzte Arbeitsschritt war die Betonage des Ringbalkens. Gemeinsam mit allen Freiwilligen und der tatkräftigen Unterstützung unserer kenianischen Freunde konnten wir unser Werk am Freitag beenden. Was für eine Freude! Im Anschluss gab es ein großes Abschiedsfest, es wurde getanzt und gesungen, viele Reden gehalten und Dankesworte gesprochen. Wir wurden mit einem kenianischen Umhang beschenkt und nach deutscher Tradition wurde ein Baum gepflanzt. In manchen unserer Abschieds-Fotos wird man wohl auch das eine oder andere feuchte Auge entdecken. Wir, als Gruppe, fliegen mit einem großen Gefühl der Dankbarkeit und Erfüllung heimwärts. Viele von uns mit dem Wunsch und der Zuversicht wiederzukommen. Das Land und vor allem die Menschen, mit ihrer Lebensfreude, ihrer Dankbarkeit und ihrem Stolz haben bei uns Spuren hinterlassen. Was für ein Erlebnis und welch eine Erinnerung ... wir bauten tatsächlich ein Haus in Afrika!

GWI und Habitat for Humanity: Endspurt

Die heiße Phase unseres Bauprojektes hatte begonnen: Nur noch zwei Tage waren Zeit, den Bau des Hauses für Gagalo und ihre Enkel abzuschließen. Am Donnerstag gelang es uns alle Wände bis auf Unterkante des Ringbalkens zu mauern und auch das Toilettenhäuschen wurde fertiggestellt. Außerdem haben wir es geschafft, einen ersten Teil des Ringbalkens einzuschalen und zu betonieren. So musste am Freitag nur noch der Ringbalken komplettiert werden und Kosmetik- und Aufräumarbeiten erledigt werden. Falls ich es noch nicht erwähnt habe, sogar die Bügel der Ringbalken Bewehrung haben wir vor Ort gebogen und geflochten... Und wenn ich von wir spreche, dann meine ich übrigens immer uns alle, denn ohne die Unterstützung unserer kenianischen Freunde und Familie hätten wir all das, was wir geschafft haben, nicht schaffen können. Und das sage ich als stolzes Mitglied von TeamChap-Chap (schnell-schnell)!

GWI und Habitat for Humanity: Es geht voran!

Zwei erlebnisreiche Tage liegen hinter uns. Es ist vielleicht nicht vorstellbar, aber es ist uns in diesen zwei Tagen gelungen, sowohl Außen- als auch Innenwände hoch zu mauern. Sogar das Toiletten- und Duschhäuschen sind bis fast unter den Ringbalken gemauert. Wir waren so schnell wie noch kein Team zuvor und konnten uns somit am gestrigen Tag eine Safari im Ol’ Pejeta Conservancy – Reservat gönnen. Und auch da war uns das Glück hold. Wir haben tatsächlich eine kleine Elefantenherde mit zwei jungen Babyelefanten gesehen, eine Giraffe, Wasserbüffel, sämtliche Antilopenarten, eines der letzten Spitzmaulnashörner, begleitet von Wachpersonal zum Schutz vor Wilderern, Paviane und Schimpansen. Auch das in Verbindung mit der Weite der Savanne waren mal wieder unbeschreibliche Erlebnisse. Geschafft und müde von der langen Arbeit und den vielen Eindrücken sind wir schnell eingeschlafen.

GWI und Habitat for Humanity: We start working

Nach einem gemeinsamen Frühstück brachen wir am Montag um 8 Uhr zu unserem Einsatzort auf. Dort wurden wir von tanzenden und singenden Frauen der Community begrüßt. Die Herzlichkeit und Freude der Menschen war sofort für uns spürbar und wird uns noch lange in Erinnerung bleiben.

Nachdem James uns die wichtigsten Menschen der Community vorgestellt hatte, wurden uns Gagalo und Ihre Enkelkinder, sowie der Baustellenleiter und die örtlichen Mitarbeiter vorgestellt. Das Tagesprogramm bestand daraus die Fundamente zu verfüllen und die Bodenplatte mit Bruchsteinen aufzufüllen. Darauf kam Schotter und zum Verfüllen der Zwischenräume etwas Erde. Dann eine Folie gegen die aufsteigende Feuchtigkeit und anschließend ging es an die Betonage der Bodenplatte. Circa 5 Kubikmeter Beton von Hand zu mischen ist eine sehr schweißtreibende Arbeit, vor allem bei 30 Grad Lufttemperatur. Ohne die Hilfe der Kollegen und Freiwilligen ist das nicht zu bewältigen. Da kein Strom zur Verfügung steht ist alles, aber auch wirklich alles, von Hand zu erledigen!

Im Laufe des Tages kamen immer wieder neue Freiwillige zur Baustelle. Frauen und Männer die auf einmal neben einem stehen und helfen. Kinder die staunen. Wir haben unsere Tagesleistung geschafft und konnten auf dem Rückweg sogar noch einen Kaffee trinken. Es war ein unvergesslicher Tag für uns. Weiteres folgt.

GWI und Habitat for Humanity: Freiwilligeneinsatz in Kenia

Das Abenteuer hat begonnen. Alle haben es rechtzeitig zum Boarding geschafft, wenn auch einer nur ganz knapp.

Nach pünktlichem Start in Frankfurt und acht Stunden Flug sind wir etwas erschöpft in Nairobi gelandet. Bereits am ersten Abend hat sich das Team gut kennengelernt und gefunden. Nur wenige von uns waren überhaupt schon einmal in Afrika – die Aufregung und Eindrücke von Nairobi waren daher etwas ganz Besonderes. Müde und erschöpft fielen wir gegen 1:00 Uhr Ortszeit ins Bett.

Der Sonntag begann mit einem gemeinsamen Frühstück, während James, unser lokaler Mitarbeiter von Habitat for Humanity, uns einen Einblick in die kenianische Kultur und das anstehende Projekt gab. Wir würden ein Haus für benachteiligte Kinder bauen und so nicht nur ihre Gesundheit sichern, sondern auch einen zentralen Baustein für ihre Entwicklung zu gebildeten und selbstständigen Erwachsenen liefern.

Anschließend ging es auf die fünfstündige Autofahrt nach Nanyuki. Dort angekommen konnten wir sofort unsere Zimmer beziehen und hatten etwas Zeit zur Erholung. Beim gemeinsamen Abendessen konnten sich die einzelnen Teammitglieder noch besser kennenlernen und wir ließen den Abend bei einem Glas Wein oder Bier ausklingen. Wir waren gespannt, was diese Woche für uns bereithalten würde!

Neues Jahr, neue Gesichter: GWI verstärkt sich

Zu Beginn des neuen Jahres hat sich das Team der GWI Bauunternehmung an entscheidenden Stellen verstärkt. Bereits zum 1. Januar nahm Herr Patryk Drazniuk seine Tätigkeit als Bauleiter für den Ingenieur- und Krafwerksbau auf. Zum 1. Februar schließen sich ihm Herr Dennis Kaufels als Bauleiter für den Schlüsselfertigbau und Herr Wolfram Seyferth als Projektleiter für den Ingenieur- und Krafwerksbau an. Wir begrüßen die neuen Kollegen herzlich und freuen uns auf eine erfolgreiche Zusammenarbeit in der Zukunft! 

Hallo, Welt – GWI begrüßt Philipp Franz!

Am 07.01.2018, um 22:10 Uhr, hat der Sohn unserer Kollegin Wibke Schaeffer das Licht der Welt erblickt. Philipp Franz ist 49 cm groß und wiegt 3,230 g. Mutter und Sohn geht es bestens. Wir gratulieren seinen Eltern und heißen ihn herzlich willkommen in der GWI-Familie!